Den Namen verdankt diese Tour den mächtigen Kastanienwäldern auf dem Rücken der Gleichenberger Kogel, denen sie sich vom Raabtal aus nähert. Die versprochenen Kastanien wurden gesichtet, insofern keine Mogelpackung.

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Alles in allem ist die Suppe recht dünn, vor allem die erste Hälfte der Tour bietet kaum visuelle Höhepunkte. Mit dem Anstieg zum Kulmberghof gewinnt nicht nur das Routenprofil an Leben, es steigt auch der Erlebnisgehalt der Tour. Bei Absetz ist der Wendepunkt erreicht. Mit dem Gleichenberger Kogel im Rücken rollt man auf einem sanftwellig verlaufenden Hügelkamm auf Fehring zu und hat Zeit, den Ausblick ins Raabtal und hinüber nach Riegersburg zu genießen.
An einem strahlenden Herbsttag gibt man sich mit 25 Kilometern nicht gern zufrieden. Um die Route aufzupeppen, wurde sie also kurzerhand erweitert: Die Verlängerungsschleife übernimmt das Prinzip der Originalroute. Statt des Gleichenberger Kogels dient hier der Kapfensteiner als Ziel- und Wendepunkt.

 

Bild SenfDazu

  • Nicht ganz glücklich stimmt die Tatsache, dass die erste Hälfte der Route entlang einer Landstraße verläuft, auf der bisweilen doch einiges an Verkehr zu erwarten ist.
  • Beschilderung einwandfrei

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On Tour: Straßen, Wege, Pfade...

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